Kategorie: Inklusion

Klangpädagogik im Kindergarten


Musik ist nur ein Geräusch, bis sie einen empfänglichen Geist berührt  (Paul Hindemith 1895 - 1963)


Wir möchten eine Klangpädagogin für unseren Kindergarten gewinnen, um unsere Kinder mit Naturtoninstrumenten vertraut zu machen und deren wohltuende Wirkung kennenzulernen. 

Die Vielfalt von akustischen und visuellen Reizen im Alltag nimmt den Kindern heute oft die Fähigkeit zur konzentrierten, zielgerichteten Wahrnehmung. Auditive Wahrnehmung erfordert intensives Zuhören. Durch das Schließen der Augen und aufmerksames Achten auf das Hörereignis wird sie gezielt gefördert. Ein intaktes Gehör und eine gut funktionierende auditive Wahrnehmung sind wesentliche Grundlagen für den Erwerb der Sprache und der Schrift.

In der Klangpädagogik bedient man sich unter anderem der Naturtoninstrumente wie etwa Klangschalen, Monochorde, Klangspiele, Gongs und Meerestrommeln. Dabei geht es weniger um Instrumentenkunde als darum, mit Hilfe der Klanginstrumente eigene Körperwahrnehmungen und innere Räume zu entdecken.
Diese Klanginstrumente sind den Klängen der Natur sehr ähnlich und haben nichts mit unserem westlichen Tonleitersystem zu tun. Dies ist von großem Vorteil bei Improvisationen oder verschiedenen Spielen zum Thema Entspannung und Körperwahrnehmung.
 
Obertonreiche Klanginstrumente eignen sich besonders gut dazu, innere Räume zu entdecken. Sie helfen Kindern dabei sich zu entspannen, zur Ruhe zu kommen und sich selbst besser kennenzulernen. Die Klanginstrumente sind den Klängen der Natur sehr ähnlich und haben nichts mit unserem westlichen Tonleitersystem zu tun. Dies ist vor allem bei Improvisationen oder Spielen zum Thema Entspannung und Körperwahrnehmung von großem Vorteil.


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